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Youtube

Quelle: Karl Jonsson / flickr (CC-BY)

YouTube ist eine Google-Tochter. Die Plattform war bisher für sog. User-Generated Content gedacht, also Videos, die von den Nutzern selbst hochgeladen werden. Und ganz wichtig: Alle Inhalte sind kostenlos. So hat es das Unternehmen geschafft, dass etwa eine Milliarde Besucher auf die Seite kommen, die sich eine Milliarden Stunden Videomaterial ansehen und das täglich.

Youtube ist für Google ein wichtiger Baustein zum Sammeln von werberelevanten Daten.

Dies geschieht zum einen, indem Google versucht, die Daten deines Googlekontos auszuwerten und deine Suchverläufe zu analysieren.

Zum anderen werden Cookies auf YouTube gesetzt und auch ohne Google-Konten vergleicht Google die Daten deiner IP-Adresse mit Youtube-Nutzungsdaten.

Was daran so interessant sein soll? Für Werbezwecke ist es zum Beispiel wichtig, welche Musik du hörst, welche Filmtrailer du anschaust, bei Mädchen, welche Make-Up Berichte mit dazugehörigen Produkten du auswählst oder bei Jungs, welche Computerspiele dich interessieren. Die Ergebnisse aus der Verknüpfung dieser Daten werden dir dann als Werbung in der Google-Suche oder im PlayStore als Werbung angeboten. Außerdem gibt es bei einigen Videos vorgeschaltete Werbung, die auch besutzerspezifische Werbevideos einspielt.

Streetart Youtube
Quelle: aisletwentytwo / flickr (CC-BY)

Tipp

Wenn du verhindern willst, dass Youtube deine Suchbegriffe und deine aufgerufenen Videos speichert, dann klicke im Bereich der rechten Spalte unter „Verlauf“ auf "Wiedergabeverlauf", dann auf "Gesamten Wiedergabeverlauf löschen". Jetzt must du noch die Option "Wiedergabeverlauf pausieren" aktivieren, um sicherzustellen, dass künftig keine Videos mehr in dieser Übersicht gesammelt werden.

Um den Suchverlauf zu löschen, klicke im selben Menü  auf "Suchverlauf" und "Gesamten Suchverlauf löschen". Willst du verhindern, dass die Suchanfragen künftig gespeichert werden, must du noch die Option "Suchverlauf aussetzen" aktivieren.