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Google-Dienste

Kugelgrafik mit verschiedenen Appsymbolen
Quelle: Valentyna Sagan / Wikimedia.org (CC-BY-SA)

Google bietet über 70 verschiedene Dienste an, unter anderem die bekannte Google-Suche, Maps und Mail, YouTube, Docs und Calender, das soziale Netzwerk Google+, das mobile Betriebssystem Android und und und...

Bis vor kurzem galten noch für jeden Dienst eigene Datenschutzbestimmungen. Das hieß, dass Daten, die über dich bei Picasa bekannt wurden, nicht mit den Daten aus YouTube in Verbindung gebracht werden durften. Du warst also „differenzierter“ geschützt.

Neuerdings gibt es nur noch einheitliche Datenschutregelungen für alle Dienste. Diese sehen eine dienstübergreifende Datennutzung vor.

Darin heißt es dass, „Unter Umständen werden die personenbezogenen Daten aus den verschiedenen Google-Diensten miteinander verknüpft“. Du solltest dir also stets bewusst sein, dass Google keine soziale Einrichtung, sondern ein wirtschaftlich denkendes Unternehmen ist. Denn durch die Verknüpfung vieler Accounts kann Google nicht nur deine Suchanfragen speichern und auswerten, sondern gleich ein ganzes Nutzerprofil von dir erstellen. Welche Informationen suchst du? Welche Videos siehst du? Welche Mails schreibst du an wen und mit wem bist du in Google+ vernetzt?

Die Google-Dienste sind zwar nicht kostenpflichtig, du bezahlt sie aber trotzdem: Deine Daten sind die Währung!