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Jetzt geht es Google an den Kragen

Quelle: 422737 / pixabay.com CC0

Aufgrund zweier Beschwerden hat die französische Datenschutzbehörde, CNIL, gegenüber Google ein Bußgeld von 50 Millionen Euro verhängt. Grund hierfür sei die unzureichende Umsetzung der DS-GVO in den Punkten „Verwendung erhobener Daten“ und „Speicherzeitraum“.
Es ist der erste Vorstoß einer Aufsichtsbehörde in diesem Ausmaß und wird wohl ein Wegweiser für zukünftige Entscheidungen oder Bußgelder sein.

Google reagierte: Man prüfe erst einmal den Beschluss, bevor man weitere Schritte einleite. Jedoch habe man den Anspruch, den Standards der DS-GVO zu entsprechen und so den Nutzern eine größtmögliche Transparenz zu ermöglichen.
Ob das wirklich so ist oder sein wird, bleibt abzuwarten.

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