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Instagram muss Datenschutzrichtlinien verbessern

Quelle: Photo-Mix / pixabay.com CC0

Das Social-Media-Netzwerk Instagram ist bei seinen 500 Millionen Usern beliebt steht aber dennoch immer in der Kritik wegen seiner weit auslegbaren Nutzungsbedingungen. In diesen Bedingungen räumt sich das US-Unternehmen nämlich viele Freiheiten ein, wie etwa die kompletten Rechte an allen hochgeladenen Fotos oder das Recht „bestimmte“ Informationen zu Werbezwecken an Dritte weiterzugeben. Gegen diese und weitere Bestimmungen haben deutsche Verbraucherschützer jetzt Abmahnungen erlassen. Bis Anfang November soll das Unternehmen nun seine Nutzungsbedingungen überarbeiten; bis Anfang Januar müssen dann auch überarbeitete Datenschutzrichtlinien vorliegen: So werden spätestens ab nächstem Jahr die 15 Millionen deutschen User von den neuen Bedingungen Gebrauch machen.


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