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Der Hacker war ein Schüler …

Quelle: xusenru / pixabay.com Lizenz

Wie Sicherheitsbehörden am 8.1.2019 mitgeteilt haben, wurden die privaten Daten von rund 1000 Politikern, Promis und Journalisten von einem Schüler aus Hessen gehackt, zusammengetragen und über einen -inzwischen gesperrten- Twitter Account veröffentlicht. Betroffen waren Adressen, Telefonnummern, Kreditkarten-Nummern, aber auch private Fotos und Chatprotokolle. Der Schüler wird sich jetzt strafrechtlich verantworten müssen; auch Schadensersatzklagen der betroffenen Personen sind möglich.

Der Fall zeigt einmal mehr, dass Selbstdatenschutz das beste Mittel gegen diese Form des Hackens ist. Denn wer für jeden Dienst ein gesondertes, starkes Passwort verwendet und – sofern verfügbar – zusätzliche Sicherheitsinstrumente, wie z.B. die Zwei-Faktor-Authentifizierung, nutzt, macht es Hackern schwer, Daten unbefugt abzugreifen.

Mehr dazu findet Ihr unter:
https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/kurzmeldungen/DE/2019/01/festnahme-datenleak.html
https://www.youngdata.de/digitale-selbstverteidigung/allgemeines/
www.youngdata.de/internet/passwoerter/
www.datenschutz.rlp.de/de/aktuelles/detail/news/detail/News/hackern-das-leben-schwer-machen/